GHS Paulus - Canisius Recklinghausen
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Chronik der Paulusschule (Unsere Schule hat Geschichte)

1908
Eröffnung der Schule am 24. April 1908, Sie besitzt 16 Klassenräume mit
Dampfheizung, eine „Kochschule“ und eine „Brausebadeanstalt“. Hauptlehrer
Wilhelm Vollmer; Klassendurchschnitt: 65 Schüler

1914-18 Der 1.
Weltkrieg: Lehrer werden zum Militärdienst eingezogen, ältere Schüler für
landwirtschaftliche Arbeiten beurlaubt. Wegen Militärbelegung müssen einige
Klassen der Petrusschule in der Paulusschule untergebracht werden.


1923-24 Die Paulusschule wird während der Ruhrbesetzung von
französischen Truppen belegt; die Klassen werden bei gekürztem Unterricht in
verschiedene andere Schulen verlegt.

1925 Rektor Ernst Harten
löst den in Ruhestand getretenen Rektor Vollmer ab.

1927 Die
Schule wird an das Stromnetz angeschlossen (vorher Gasbeleuchtung).


1931 Die „Sparnotverordnungen“ führen zum Abbau einer
Lehrerstelle und zur Kürzung der Lehrergehälter.

1933 Hitlers
Machtübernahme wird anfangs von den meisten Pauluslehrern begrüßt. NS-Ideologien
bestimmen sehr schnell die Lehrpläne und das gesamte Schulleben.


1935 Rektor Ernst Harten kommt in Konflikt mit den NS-Machthabern
und wird strafversetzt.

1936-39 Rektor Wilhelm Stratmann leitet
die Schule.

1939 Die Paulusschule wird eine Gemeinschaftsschule
und in „Ernst-vom-Rath-Schule“ umbenannt. Konrektor Wilhelm Müller wird
kommissarischer Schulleiter.

1943 Rückkehr des alten Schulleiters
Rektor Harten.

1943-45 Schließung der Schule wegen wachsender
Bombengefahr. Die meisten Schüler werden privat oder in KLV-Lagern in ländlichen
Gebieten untergebracht. Die Schule wird mehrfach durch Bombeneinwirkungen
beschädigt.

1945 Wiedereröffnung als „Kath. Volksschule an der
Paulusstraße“. Alle Lehrpersonen müssen sich einer politischen Überprüfung durch
die Militärregierung unterziehen.

1946 Rektor Harten tritt in den
Ruhestand; sein Nachfolger wird Rektor Anton Menne.

1946-49 Fast
alle Schüler nehmen an der Schulspeisung teil.

1956 Rektor
Wilhelm Stegemann löst den in Ruhestand getretenen Rektor Menne ab.


1958 Das 50jährige Jubiläum der Paulusschule wird feierlich
begangen.

1962 Rektor Joachim Schieb löst Rektor Stegemann als
Schulleiter ab.

1968 Die Paulusschule wird in eine
Gemeinschafts-Hauptschule mit den Jahrgängen 5 – 9 umgewandelt. Die
Hohenzollernschule wird Grundschule und übernimmt die Jahrgänge 1 – 4.


1972 Einweihung der neuen Turnhalle

1975 Die
Schule wird um 4 Räume erweitert, der Altbau wird umgebaut und modernisiert.


1978 Fertigstellung der Renovierungsarbeiten. Die Jahrgänge 5-9
werden dreizügig geführt. Die Schule hat 450 Schüler, Klassendurchschnitt: 30
Schüler.

1980 Die Vollzeitschulpflicht wird in NRW auf 10 Jahre
erweitert. An der Paulusschule wird eine Klasse 10 A eingerichtet.


1981 Zusätzlich wird eine Klasse 10 B eröffnet, die zur
Fachoberschulreife führt.

1983 Die Paulusschule besteht 75 Jahre
und hat 15 Klassen mit 365 Schülern. Klassendurchschnitt: 24,3 Rektor Joachim
Schieb tritt in den Ruhestand. Nachfolger wird Karl-Josef Albrecht.


1985 Die Paulusschule wird in die Erprobung des „erweiterten
Bildungsangebotes an Hauptschulen“ aufgenommen.

1988 80jähriges
Bestehen der Paulusschule.

1989 Die Paulusschule übernimmt eine
Patenschaft mit der Schule „San Francisco“ in El Progreso, Honduras.


1990 Die Hauptschule an der Maybachstraße wird mit der
Paulusschule zusammengelegt.

1992 Zusammenlegung mit der
Hauptschule an der Leonhardstraße. Die Erweiterung des Schulbezirks hat eine
starke Vergrößerung des Ausländer- und Aussiedleranteils zur Folge. Die
Förderung und Integration nicht deutschsprechender Schüler wird
Schwerpunktprogramm an der Paulusschule.

1994 Großes
multikulturelles Schulfest unter dem Motto: „Miteinander leben – voneinander
lernen“ Beginn des Kooperationsversuches „Internationale Orientierungsklassen“
mit der Kollegschule Kemnastraße in den Räumen der Grullbadschule.


1996 Erster Schüleraustausch mit der neuen Patenschule in
Marmaris, Türkei. Gesamtschülerzahl: 423, davon 218 Ausländer, bzw. Aussiedler
aus 19 Nationen.

1997 „Die Chronik der Paulusschule“ (1908 –
1968) wird im Verlag Rudolph Winkelmann herausgegeben. Herausgegeben wurde es
von L. Nolte, einer ehemaligen Lehrerin an der Paulusschule.

1998
Die Paulusschule feiert ihr 90jähriges Bestehen.

2000 Der
Schuleiter Karl-Josef Albrecht verlässt die Paulusschule und wechselt zu einer
Schule in der Türkei. Kommissarische Schulleiterin wird Frau Elisabeth Otto.

2001 Frau Otto übernimmt das Amt der Schulleiterin an der Paulusschule.


2002 Frau Doris Harke wird Konrektorin an der Paulusschule.


2003 Anfang des Jahres fahren fast alle Klassen auf einen Ausflug
zum Schlittenfahren zur Wilden Wiese. Im Sommer fand ein großes Schulfest statt.


2005 Projektwoche Honduras und Besuch des honduranischen
Botschafters;Teilnahme am Notebook-Projekt der Stadt RE

2006
Zusammenlegung der Paulus- und der Canisiusschule, IOK ziehen zum Standort
Canisiusschule um

2008 Die Standorte Canisiusschule und
Paulusschule ziehen in die Kemnastr. 24.

 

2012 Umzug zur Canisiusstr.6

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