GHS Paulus - Canisius Recklinghausen
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GHS Paulus - Canisius
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Die Leitziele der Paulusschule

  1. Hilfestellung für sozialverantwortlichen toleranten zwischenmenschlichen
    Umgang
  2. Vorbereitung auf eine erfolgreiche Tätigkeit in einer weiteren schulischen
    Laufbahn bzw. in Ausbildung, Berufs- und Arbeitswelt.

Um diese Ziele erreichen zu können, setzt schon in der Klasse 5 ein
Förderkonzept ein, der Übergang von der Grund- zur Hauptschule soll den Kindern
erleichtert werden. In der Regel sind „Klassenlehrer- Tandems“ tätig, die auch
Fächer übergreifend Hand in Hand arbeiten und den größten Teil des Fächerkanons
abdecken. Besonders in den Hauptfächern leistungsschwache Schüler erhalten am
Nachmittag Förderunterricht durch die Fachlehrer. Erprobungsstufenkonferenzen (
5. und 6. Jahrgang) geben Aufschluss über die individuelle Leistungsfähigkeit
der Schüler und ermöglichen eine gezielte Schullaufbahnberatung.

Durch
den Nachmittagsunterricht ist eine „Über-Mittag-Betreuung“ erforderlich
geworden, die durch Frau Chmiel und Frau Piotrowski von der AWO bestens geleitet
wird. Die Schüler können unter Anleitung Hausaufgaben erledigen, im Klassenraum
oder auch draußen spielen. Die Anlieferung des Mittagessens ist angedacht, z. Z.
müssen sich die Schüler noch selbst verpflegen. Die Über-Mittag-Betreuung findet
von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 12.30 – 14.30 Uhr statt. Zur Zeit sind
45 Schüler aus den Klassen 5 – 8 angemeldet.

Ab Klasse 7 wird in den
Fächern Mathematik und Englisch eine Differenzierung in Grund- und
Erweiterungskurse vorgenommen, es fällt dadurch eine Vorentscheidung für die
weitere Laufbahn, da zum Erreichen der Klasse 10B mindestens ein
Erweiterungskurs erforderlich ist. Neu sind für die Schüler auch die
Wahlpflichtfächer, sie haben jetzt selbst Entscheidungsmöglichkeiten bezüglich
der Unterrichtsinhalte.

Schon ab Klasse 8 bis zur Klasse 10 wird an der
Paulusschule intensiv mit der Berufswahlvorbereitung begonnen, an der Herr Matern,
maßgeblich beteiligt ist. Die Schüler erstellen Berufswahlmappen, die ihnen bei
Bewerbungen eine großartige Hilfestellung leisten. Es werden jährlich
Projektwochen zur Berufswahl, Berufspraktika, individuelle Beratungen u.v.m.
durchgeführt, um den Schülern den Einstieg ins Berufsleben und in weiterführende
Bildungsmaßnahmen zu erleichtern.

An der Hauptschule sind verschiedene
Abschlüsse zu erlangen.


Nach der Klasse 9 erhalten die Schüler im Falle der Versetzung den
Hauptschulabschluss nach Klasse 9. Nach erfolgreichem Bestehen der Klasse 10A
bekommen die Schüler den Sekundarabschluss I an der Hauptschule nach Klasse 10.
Nach der Klasse 10B erreichen die dort erfolgreichen Schüler die FOR
(Fachoberschulreife, ehemals „Mittlere Reife“) und bei entsprechenden
Zensurenkonstellationen sogar die FOR mit Qualifikation, die zum Besuch der
gymnasialen Oberstufe berechtigt.

Gemeinsames Schulleben kann nicht ohne
Regeln stattfinden. Daher wurde unter Mitwirkung von Eltern, Schülern und
Lehrern eine Schulordnung erstellt, an
die sich alle zu halten haben und die bei manchem Schüler in schriftlicher Form
in Erinnerung gerufen werden muss.

Das Pausenleben zwischen den Unterrichtstunden findet positiver Atmosphäre
statt. Die „Offene Pause“ findet für die älteren Schüler ( je nach Benehmen!) in
Klasse 9 und 10 statt, das heißt, die Schüler dürfen im Klassenraum bleiben und
z. B. Dart spielen, Gesellschaftsspiele durchführen oder Musik hören. Die
jüngeren Schüler sollen in den Pausen ihrem doch noch größeren Bewegungsdrang
nachkommen können. Darum sind besonders für sie Sportmöglichkeiten wie eine
Kletterwand, Basketballkörbe, demnächst wieder Tischtennisplatten u.a.
eingerichtet. Wer sich etwas Ruhe gönnen möchte, kann auf den von Schülern
gebauten Sitzmöglichkeiten Platz nehmen oder sich in den Schulgarten mit seinem
kleinen Teich begeben. In einer Projektwoche wurde dort auch eine Sitzschlange
künstlerisch schön gestaltet.

Für das leibliche Wohl sorgt z.Zt. die
Klasse 10 mit ihrem Klassenlehrer Herrn Spec. Am „Kiosk“ können liebevoll
geschmierte Brötchen, Getränke und Süßigkeiten käuflich erworben werden, ein
Verlassen des Schulhofes zwecks Einkaufens müsste sich eigentlich erübrigen.


Die Verbindung zu den Grundschulen verbessert die Paulusschule durch die
Kooperationstage mit den Grundschulen meist Anfang Dezember. Die Schüler der 4.
Klassen unseres Einzugsbereiches können an verschiedenen Unterrichtsstunden
teilnehmen, um so einen ersten Eindruck über die Arbeit an unserer Schule zu
gewinnen.

In unserem Schulleben spielt der Bereich der Kunst eine besondere Rolle, den
sogar der Kunstprofessor Grochowiak (ein ehemaliger Paulusschüler) beim
90-jährigen Schuljubiläum sehr positiv hervorhob. Er schenkte der Paulusschule
in diesem Zusammenhang eines seiner wertvollen Bilder, das im mittleren Flur
bewundert werden kann. Wer die Paulusschule besucht, wird feststellen, dass
sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zahlreiche Kunstwerke der Schüler wie
Holzarbeiten, Plastiken und Bilder unser Schulgebäude verschönern.

Im
Bereich Sport machen sich die kleine Sporthalle und das Fehlen eines
Sportplatzes negativ bemerkbar. Wegen mangelnder Trainingsmöglichkeiten in der
Leichtathletik führen wir seit einiger Zeit keine Bundesjugendspiele mehr durch.
Stattdessen findet ein Spieltag statt, an dem die Schüler alternativen
Bewegungs- und Betätigungsmöglichkeiten nachkommen können.

Unsere
Schulfeste stehen häufig unter dem multikulturellen Aspekt. Die Schüler und die
Besucher genießen fremdländische Gerichte, lernen andere Sitten und Gebräuche
(Musik, Tänze, Theaterstücke) kennen und bringen so vielleicht mehr Verständnis
für andere Kulturen auf.

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